Schröpfbehandlung
Bei einer Schröpfbehandlung werden Saugnäpfe auf die unversehrte oder angeritzte Haut des/der Patienten/in aufgesetzt. Patienten mit Schwellungen, „Schlackenansammlungen“ oder - energetisch betrachtet - einer „Fülleerkrankung“ mit Problemen z. B. in der unteren Nackenregion sprechen häufig günstig auf diese sehr einfache Therapieform an. Schröpfen zählt zu den so genannten „ausleitenden“ Therapieverfahren, ist einfach und risikoarm. Durch Fehl- oder Überbeanspruchung entstandene Myogelosen (Muskelhärten) in Regionen, in denen die körpereigene Infrastruktur (Durchblutung, Lymphtransportsystem) diese „Schlackenstoffe“ nicht mehr so ohne weiteres abtransportieren kann, können mit dieser Methode zurückgebildet werden. Somit können Schmerzen reduziert und die erneute Aktivität ermöglicht werden. Erfahrungsgemäß benötigen die betroffenen Körperareale mit hohen energetischen Spannungen oft nur eine kleine Hilfestellung, damit die Muskulatur nicht mehr reflektorisch gehemmt, sondern die Selbstheilung des Körpers physiologisch aktiviert wird.